Geschichte

Die Gemeinde vereinigt die Orte Leubringen, Magglingen und Pré de Macolin, ein Weiler, der 1880 von Orvin abgetreten wurde. Im Mittelalter gehörten die Ländereien diversen Personen (dem Fürstbischof von Basel und Privatpersonen) und Institutionen (den Abteien St. Petersinsel, Bellelay und Gottstatt, dem Kloster Detligen, der Kirche St. Benedikt, dem Spital von Biel); diese vergaben die Ländereien als Lehen an die Lehnsmannen. Für das Recht, das Land bewirtschaften und darauf leben zu dürfen, waren die Vasallen dem Lehnsherren Abgaben und Dienstleistungen schuldig. Mit der Abschaffung des Feudalismus gingen die Sachwerte und Ländereien wieder in Privatbesitz und in das Eigentum der Burgergemeinde über. Evilard unterstand militärisch, rechtlich und fiskalisch der Stadtkanzlei Biel. Als die Helvetische Republik (1798-1803) ausgerufen wurde und währen der Mediationszeit (1803-1813), war Evilard Teil des französischen "canton de Bienne", während der Restauration (1815-1831) gehörte es zum bernischen Oberamt Nidau und ab der Regeneration (1832) zum Amtsbezirk Biel. Kirchenmässig gehörte es zuvor zum Pfarramt Orvin und wurde 1821 in Biel angeschlossen.

 

Kontakt

Gemeindeverwaltung
Route Principale 37
2533 Evilard


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